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Die Paläontologie -
bedeutende Forscher
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Gideon & Mary Mantell Gideon und Mary Ann sind durch einen glücklichen Zufall ins Rampenlicht der Paläontologie gerückt. Gideon Mantell (1790 - 1852) war ein Arzt aus Sussex. 1822, als er gerade bei einem Hausbesuch war, ging seine Frau Mary Ann spazieren. Die Gegend, war reich an kreidezeitlichem Sandstein. Als Mary Ann eine Baustelle passierte, fiel ihr ein Sandsteinblock auf. Er enthielt einen eigenartig geformten Zahn. Mary Ann zeigt ihrem Mann sofort ihren Fund - beide interessierten sich sehr für Fossilien. Gideon Mantell ruhte nicht, bis er den verstorbenen Träger dieses Zahn rekontruiert hatte. An der Wahrheit dieser Geschichte gibt es Zweifel. Sicher ist allerdings, dass Mantell wegen des Zahns Georges Cuvier um Rat fragte. Dieser meinte erst, es handele sich um ein Rhinozeros-Horn. Dass der Zahn einer pflanzenfressenden Echse gehört haben könnte, schien einfach zu abwegig. Im Hunterian Museum in London stieß Mantell auf einen Wissenschaftler, der sich mit Leguanen beschäftigte. Mantells Fund ähnelte den Zähnen der pflanzenfressenden Leguane. Der Zahn stammte aus einem riesigen, pflanzenfressenden Reptil von mehr als 18 m Länge. Seine Entdeckung nannte er Iguanodon, übersetzt ”Zahn des Leguan“.
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