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2. Agnatha
Kieferlose, fischähnliche Wirbeltiere aus dem Älteren bis Mittleren Paläozoikum (Ordovizium - Devon), deren Körper mit knöchernen Platten, die den Panzer bildeten, bedeckt war.

3. Algen
Mehrere unterschiedliche Gruppen gefäßloser primitiver Pflanzen des Salz- und Süßwassers. Viele sind einzellig, von mikroskopischen Abmessungen, andere recht groß.

4. Ammonit
Ammonshorn. Ausgestorbene Kopffüßler, meist mit eng spiralförmiger Schale mit zahlreichen Kammern. Benannt nach der Ähnlichkeit mit den Widderhörnern des ägyptischen Gottes Ammon.

5. Amphibien
Lurche, lat. "in beiden (Elementen) lebende" - im Wasser und auf dem Land. Heute Tiere mit feuchter Haut (z. B. Frösche, Molche, Lurche u.a.), die sich im Wasser vermehren, wo sie auch meist ihre Eier legen. Die Entwicklung dieser Tiere geht durch das Stadium der Quappe als Kiemenatmer, im Reifestadium sind sie Lungenatmer. Sie verlassen entweder das Wasser nur gelegentlich oder leben überwiegend auf dem Land.

6. Angiospermen
Bedecktsamige, Blütenpflanzen mit Samen, die aus Fruchtknoten wachsen.

7. Archäozoikum
Urzeit der Erde. Erster und größter Teil der kryptozoischen (ältesten) geologischen Ära, aus der nur seht spärliche Belege für Organismen bekannt sind.

8. Arthropoden
Gliederfüßer. Tiere, deren Körper mit einem Chitinpanzer, manchmal durch Kalziumkarbonat verfestigt, bedeckt ist und deren Körpersegmente gegliederte Beine tragen. Die Anzahl der Beine änderte sich während ihrer Phylogenese sehr stark. Hierher gehören die Trilobiten, Krebse, Skorpione, Spinnen, Insekten u. a.

9. Azoikum
Überholte Bezeichnung für den Begriff Archäozoikum.

10. Ära
Größerer geologischer Zeitabschnitt (z. B. Känozoikum, Mesozoikum, Paläozoikum).

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